Aktionen

Alkoholfrei in die Ferien

....eine super Aktion, dachten wir uns, da sind wir dabei...

Die Schulsozialarbeiter und Streetworker der Stadt Fürstenwalde hatten mit einer langjährigen Aktion

"Alkoholfrei in die Ferien" auf sich aufmerksam gemacht. Wir als Power Frauen wissen genau, dass

Power mit Alkohol und Drogen nicht funtioniert.

Wir entschlossen uns kurzerhand dem Ausrichter des tollen Nachmittages "JuSeV e.V. eine

Finanzspritze in Höhe von 100 € zukommen zu lassen. Die Kinder und Jugendlichen hatten viel

Spaß beim gesunden Cocktail Mixen.

 

Gruppenfoto

 

Sie bedankten sich mit diesem Gruppenfoto.

PS: Ich hatte ebenso viel Spaß bei der Überbringung der Finanzspritze.

 

Katrin Gassner

 

 

 

 

 

 

 

Wie weiter in der Stadt Fürstenwalde (Spree)? Wir fragen mal den Bürgermeister....

 

Der Einladung der Powerunternehmerinnen Fürstenwalde e.V. folgte der Fürstenwalder Bürgermeister Matthias Rudolph gern.

Am 8. April nahm er sich Zeit, die zahlreichen Fragen der Frauen zu beantworten.Bügermeister

Es ging um solche Fragen, wie sich das Bahnhofsumfeld gestalten wird und ob es dort sicher genug ist. Den Stand beim Ausbau des Jagdschlosses und der Aufbauschule erläuterte der Bürgermeister ausführlich. Er brachte seine Sicht zu vielen Dingen in der Stadt zum Ausdruck und versuchte diese verständlich zu erläutern. Er kam auch auf die Probleme in der Stadtverwaltung zu sprechen, erhofft sich, dass sich das Klima in der Verwaltung wieder beruhigt. Ihm ist wichtig, dass die Mitarbeiter alle auf gleichem Stand arbeiten, immer zum Wohle der Bürger, und dass sie sich auch als Dienstleiter verstehen. Wichtig ist dem Bürgermeister auch, dass sich die Bürger als Teil der Stadt verstehen unter dem Motto „Wir alle sind Fürstenwalde“. Ein interessanter Abend, ein Gespräch auf Augenhöhe und sicherlich auch, um einige Entscheidungen besser einzuordnen und zu verstehen.

 

8. Power Kino Abend

 

Kino

Unsere Kinoveranstaltung anlässlich der Brandenburgischen Frauenwoche ist immer ein Highlight. auch ohne Werbung sind die Karten schnell ausverkauft. MAMMA MIA 2 stand auf dem Programm. Die Geschichte aus Teil 1 kennt Jede, Teil 2 ist eine lustige Fortführung-

Sophie ist nun schwanger und alles beginnt von vorn.  Tolle Musik, tolle Schauspieler und ein mitsingendes Publikum standen an dem Abend im Vordergrund. Keine wollte schnell nach Hause......

Wir dürfen auf 2020 gespannt sein....

 

1. Mitgliederversammlung 2019

Am 28. Januar 2019 trafen sich die Mitglieder des Unternehmerfrauen Fürstenwalde e.V. zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung.

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Die Vorsitzende des Vereins Birgit Bauer zog eine gute Bilanz 2018. Viele interessante Veranstaltungen bereicherten das Vereinsleben. In ihrem Rechenschaftsbericht führte sie aus: „Ein Highlight war die Gesundheitsmesse im Oktober. Wir hatten wieder eine Vorbereitungszeit von einem 3/4 Jahr mit vielen Sitzungen und immensen Schriftverkehr. Wir konnten viele neue Aussteller begrüßen und warteten mit einem abwechslungsreichen Angebot für die Besucher auf. Aus meiner Sicht war es die beste von allen Messen, weil sie inhaltlich sehr anspruchsvoll war. Und jetzt kommt ein ABER. Trotz der guten Vorbereitung trafen die Besucherzahlen bei weiten nicht unseren Erwartungen. Die Frage steht, ob wir uns ein neues Konzept suchen müssen oder ob wir den Rhythmus verändern werden soll. Auf jeden Fall sollten wir in diesem Jahr erst einmal aussetzen.“ Der Vorschlag, ein neues Konzept zu erarbeiten, in dem junge Familien stärker im Mittelpunkt stehen, fanden die Mitglieder gut. Vorstellbar ist eine Messe auf der Parkbühne. Eine Arbeitsgruppe nimmt in Kürze die Arbeit auf, um die Gesundheitsmesse in neue Bahnen zu lenken.

 

In diesem Jahr wurden noch anspruchsvollere Veranstaltungen in den Jahresplan aufgenommen. Im April wird der Bürgermeister Matthias Rudolph begrüßt und sich den Fragen der Frauen stellen. Vorträge zu einem Gesundheitsthema, zur Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung, zum Thema „Neuestes auf dem Gebiet der Steuern/Sozialversicherung sind in Vorbereitung. Im November wird es auch eine Weiterbildungsveranstaltung zum Thema „Gelassen und sicher im Stress“ geben.

       

In diesem Jahr wird von uns Frauen ein Sommerfest für die Kinder des Kinderheimes Fürstenwalde organisiert. Wir wollen eine feste Patenschaft etablieren. Ein erstes Gespräch fand mit der Heimleitung statt. In den letzten beiden Jahren erhielt das Kinderheim eine Spende vom Verein.

 

Der Kartenvorverkauf zu unseren traditionellen Filmabend anlässlich der Brandenburger Frauenwoche am 11.3. hat am heutigen Abend begonnen.

 

Unser Vereinsmitglied Jeannette Lindner fragte an, ob unser Verein den Verein Ntara Childrens Center e.V. unterstützen würde. Dieser Verein unterstützt ein Kinderzentrum in Uganda und wurde von Jennifer Lindner ins Leben gerufen. Alle Infos auch unter www.ntara-childrenscenter.com. Die Frauen haben sich für eine finanzielle Unterstützung durch unseren Verein ausgesprochen, einige haben spontan gespendet.

 

Ein spannendes Jahr erwartet uns Frauen.

 

 

 

Wünsche 2019

 

 

 

 

 

Ein gelungener Jahresabschluss am 26.11.2018

Kochen

 

Auch in diesem Jahr war am 26. November zum Jahresabschluss Kochen im SaarowCentrum angesagt. Lutz Knöfel empfing uns im Kochstudio des Kulturvereins Nord e.V., und er hatte sich ein leckeres Menü überlegt. Antipasti Crostini di pane – Pate di fegato pollo als Vorspeise, Primo Tagliatelle al ragout – Tagliatelle mit Raghu und Arrosto misto – verschieden gebratene Fleischstücke als Hauptgericht und Dolce - Mille foglie, ein Blätterteiggebäck. Schnell war aufgeteilt, wer was vorbereitet und dann ging es los. Es wurde Gemüse geschnippelt, Fleisch gewürzt, Nudelteig selbst gemacht und eine leckere Füllung für den Blätterteig vorbereitet. Dazu gab es ein Gläschen Wein. Das Kochen hat wieder richtig Spaß gemacht. Eine Tätigkeit fließt in die andere und wir mussten aufpassen, dass nichts anbrennt und der Nudelteig nicht verklebt. Das Kochergebnis konnte sich sehen lassen. Gemeinsam verspeisten wir das leckere Menü im hübsch vorbereiteten weihnachtlichem Ambiente.

 

Gesundheitsmesse am 7.10.

Messebild

Am 7. Oktober 2018 lud der Power Unternehmerinnen Fürstenwalde e.V. zur 5. Gesundheitsmesse in den „Fürstenwalder Hof“. Mit zahlreichen regionalen Unternehmen sowie einem vielfältigen und interessanten Vortragsprogramm stellte der Verein Neues und Bewährtes zum Thema "Gesundheit für Körper, Geist und Seele" vor. Ca. 30 Aussteller bieten ihre Leistungen rund um die Gesundheitsvorsorge und -erhaltung an. Vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen und Heilverfahren stehen im Vordergrund. Eingebettet war die Messe in der Health Week, der Gesundheitswoche Berlin-Brandenburg.

Viele neue Aussteller konnten in diesem Jahr begrüßt werden wie die Pflege mit Herz aus Bad Saarow, die Fa. REHA TECH aus Müllrose, die Alloheim-SeniorenResidenz „Haus am Peetzsee“ Grünheide, die Hochschulambulanz der Universität Potsdam. Die Aussteller kamen u.a. aus den Branchen Ernährungsberatung, Schmerzbehandlung, Wellness, Wundmanagement, alternative Heilmethoden. Neun interessante Vorträge komplettierten das Angebot. Gut besucht waren die Vorträge über „Individualisierte Brustkrebstherapie heute“, gehalten von Justyna Polowy, Oberärztin Senologie im HELIOS Klinikum Bad Saarow. Ebenfalls zum Vortrag „Stoffwechselkonzept für Gesundheit und Figur“ von Katrin Thesenvitz vom VitalCenter kamen viele interessierte Besucher.

Auch in diesem Jahr hatten die Besucher wieder die Möglichkeit, viele Angebote direkt vor Ort zu testen. Ein kleiner Piks und mit einem Bluttropfen konnten die Besucher am Stand der Hochschulambulanz Potsdam testen lassen, ob sie anfällig für das Metabolische Syndrom sind. Am Stand des Thiam Thai Studios und von Heilpraktikerin Genia Gralow gab es Nackenmassagen, bei Katrin Liebsch und Bettina Mock Handmassagen mit ätherischen Ölen. Den Fußdruck konnte man sich am Stand des Sanitätshauses Seeger messen lassen. Für das leibliche Wohl sorgten Victoria Schmidt-Zerfowski vom Bischofsschloss und das Coffee-Bike.

Marina Nickel vom Tanzstudio Miral sorgte für weitere Abwechslung mit Tänzen auf der Bühne.

Die Messe konnte sich wieder sehen lassen. Die Aussteller hatten tolle Angebote im Gepäck. Ein großes Dankeschön geht an die Frauen des Vereins, die die Messe vorbereitet haben – Sonja Diehm, Katrin Gassner, Kirsten Schmidt, Daniela Sobczak-Chichoszewski und Birgit Bauer. Ebenso an die Frauen, die am Messetag selbst den Einlass gewährleisteten, Barbara Schrobback, Martina Eichstädt und Sylvia Dittrich.

 

 

 

Jahresmitgliederversammlung

JHV 1

 

Am 9. Juli fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung in der Grillhütte in Berkenbrück statt. Försterin Anja Henning hieß uns herzlich willkommen. Sie gab uns Einblicke in ihre interessante Arbeit als Försterin und souverän konnte sie die vielen Fragen der Frauen beantworten, ob zum Thema Wölfe oder zu den Auswirkungen des sommerliches Wetters für den Wald.

Wir konnten auch für das letzte Jahr und für das erste Halbjahr 2018 eine positive Bilanz ziehen. Unsere Jahrespläne haben wir mit interessanten Veranstaltungen und gemütlichen Zusammenkünften umgesetzt, was man auch unter unserer Rubrik „Aktionen“ nachlesen kann.JHV 2                     JHV 3

Unser Verein hat 34 Mitglieder. Der neue Vorstand ist auch der alte, Vorsitzende ist Birgit Bauer, Stellvertreterin Kirsten Schmitt und Kassenwart Katrin Gassner.

Birgit Bauer

 

 

 

Am 28. Mai 2018 ging es nach Trebus

 

Das Ehepaar Hannelore und Friedel Schneider nahmen sich am 28. Mai Zeit, uns ihre Ethologische und Brauchtumssammlung in Trebus zu zeigen. Das Ehepaar Schneider hat über 130 Länder der Welt besucht und von überall her interessante und Typische Stücke aus dem Brauchtum dieser Länder mitgebracht. Diese sind jetzt nach Kontinenten sortiert in der Ausstellung zu bewundern. Zu jedem Ausstellungsstück können die Schneiders interessante Geschichten erzählen. Besonders Afrika hat es ihnen angetan, dort pflegen sie viele persönliche Freundschaften und Haben auch vier Patenschaften in SOS-Kinderdörfern.bei schneiders

Ein zweiter Teil der Ausstellung ist dem Brauchtum gewidmet. Teils in Räume eingerichtet, wie man früher gelebt hat. Teils sind Ausstellungsstücke altem Handwerk zugeordnet. Beindruckend ist auch die Musikinstrumentensammlung, ergänzt durch alte Radios und Grammophone. Ebenso die Schreibmaschinensammlung, mit der ersten Schreibmaschine, die es überhaupt gab, die alten Nähmaschinen, Uhren und vieles mehr, brachten uns ins Staunen. Eine wirklich sehenswerte Ausstellung, die mit viel Liebe gestaltet wurde. Ein großes Dankeschön an das Ehepaar Schneider für den lieben Empfang.

Schneiders1

 

 

Was macht eigentlich so ein Amtsgericht??? Das erfuhren wir am 16. April aus erster Hand....

 

Sabine Stavorinus, Stellvertretende Direktorin des Amtsgerichtes Fürstenwalde, lud uns zu einem Kennenlernbesuch des Amtsgerichtes ein. Ihre Tochter Ulrike Stavorinus-Hohenstein, Mitglied unseres Vereins, und Rechtsanwältin, gab ihrerseits Erfahrungen aus ihrem Arbeitsbereich wieder.Amtsgericht                                        

Viele Frauen haben das Amtsgericht zum ersten Mal von innen gesehen und sind sehr interessiert den Ausführungen von Sabine Stavorinus gefolgt. Die Verhandlungs- und Beratungsräume kennenzulernen, wie Angeklagte ins Gericht gelangen, welche Vorsichtsmaßnahmen teilweise getroffen werden müssen, darüber erhielten wir Auskunft. Auch die vielen Fragen der Frauen konnten beantwortet werden. Ein großes Dankeschön geht an Sabine Stavorinus und Ulrike Stavorinus-Hohenstein für diesen informativen Abend.

Amtsgericht

 

7. Power Kino Abend

 

Hereinspaziert hieß es am 12. März. Die Powerunternehmerinnen luden zum gleichnamigen Film anlässlich der Brandenburgischen Frauenwoche ins Filmtheater Union ein. Und wie immer war der Film schnell ausverkauft. Meist sind es Komödien, die wir aussuchen, und so hatten die Filmbesucher auch in diesem Jahr viel Spaß.

Inhalt: Der wohlhabende Autor Jean-Etienne Fougerole (Christian Clavier) hat gerade ein neues Buch geschrieben, in dem er die französische Elite dazu auffordert, ihre luxuriösen Wohnungen zu öffnen: Lasst die Armen und Obdachlosen bei euch wohnen! Während einer Fernsehdebatte im Zuge der Promotion des neuen Buches wird der Intellektuelle jedoch von seinem verhassten Widersacher herausgefordert, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Um nicht das Gesicht zu verlieren, stimmt Jean-Etienne notgedrungen zu. Und so nimmt er gemeinsam mit seiner Frau, der Künstlerin Daphné (Elsa Zylberstein), eine vielköpfige Roma-Familie um Patriarch Babik (Ary Abittan) auf, die es sich mitsamt Wohnwagen und Hausschwein im weitläufigen Garten der Fougeroles gemütlich macht. Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert...

 

 

 

 

Herzlich Willkommen in 2018

 

 

 

 

Gruß

 

 

... und wie es 2018 weiter geht, erfahren Sie unter "Termine"

 

 

 

 

Jahresabschluss 2017

 

Auch in diesem Jahr kochten die Frauen unseres Vereins ihr Weihnachtsmenü selbst. Im SaarowCentrum fanden wir in der großen Küche ideale Voraussetzungen. Und mit Carola Lüttich wurde eine hervorragende Köchin an unsere Seite gestellt. Sie leitete uns an und - wie die Fotos zeigen - machte es viel Spaß. Unser Wunsch war es, italienisch zu kochen. Besonders lecker waren die selbst gemachten Nudeln. Dazu gab es Hühnerkeulen auf Gemüse. Da Carola Lüttichs Leidenschaft eigentlich die ayurvedische Küche ist, wurde auch ein ayurvedisches Linsengemüse gekocht, das auch sehr gut ankam. Die Panacotta mit Himbeeren war das i-Tüpfelchen.

Kochen
An einer liebevoll gestalteten Tafel wurde alles lecker angerichtet. Vielen Dank an den Kulturverein Nord e.V., der alles organisierte. Für uns Frauen war es ein gelungener Jahresausklang.

Birgit Bauer

 

... und wieder ein gemeinsamer Höhepunkt

Gefreut haben sich die Unternehmenfrauen, dass der Storkower Gästeführer Detlev Nutsch Zeit für eine Führung            

.StorkowStorkowdurch die Ausstellung "Drauf geschissen" gefunden hat.
Denn seine Führung war sehr informativ, witzig und mit Musik, Gesang und gesichten angereichert.
Sein umfangreiches Wissen und seine vielen Anekdoten  machten de Ausstellungsrundgang zu etwas ganz Besonderem.
Die Sonderausstellung zur Geschichte des Stillen Örtchens zeigt, seit wann es eigentlich Toiletten gibt? Was machte der Ritter auf dem Schlachtfeld, wenn er mal musste? Oder wie war es im Mittelalter, als es noch keine Toiletten gab. Woher kommt der Begriff Donnerbalken. Oder die Redewendung, er ist sein Geschäft machen. Das alles ist teilweise auf Tafeln beschrieben. Aber bei der Führung bekamen wir es ausführlich erklärt.
Von öffentlichen Badeanstalten der Antike, wo man beim „Geschäft“ gesellig beisammensaß, über Toilettenschränke bis zum Wasserklosett zeigt die Ausstellung so manchen Meilenstein der Entwicklungsgeschichte des eigentlich gar nicht ganz so stillen Örtchens.
Was auf den ersten Blick belustigt, kann mit Tiefgang aufwarten. Es zeigt sich, dass die Historie der Toilette eng mit der Alltagsgeschichte der jeweiligen Epochen zusammenhängt. Außerdem lädt die Ausstellung zum Blick über den Schüsselrand ein, denn einem Großteil der Weltbevölkerung bleibt sein Grundrecht auf Wasser und Sanitärversorgung verwehrt. Gerade wurde in Indien, das Recht auf eine Toilette verkündet, obwohl es bis dahin noch ein langer Weg ist.
Detlef Nutsch machte die Frauen auch mit der Geschichte der Burg Storkow vertraut. Da wurde nach der Wende ein Kleinod aufgebaut, das für Veranstaltungen und Ausstellungen bestens geeignet ist und auch das Tourismusbüro und die Stadtbibliothek beherbergt.
Die Unternehmerfrauen sagen an dieser Stelle Detlev Nutsch ein großes Dankeschön sowie Frau Bartusch von der Burg, die die Führung vermittelte. Die Ausstellung ist noch bis zum 2. Februar 2018 zu sehen und jeden Tag geöffnet.

Birgit Bauer

 

 

 

Das war die Gesundheitsmesse 2017

Messe 2017

 

Am Sonntag, dem 10. September 2017, hatten die Fürstenwalder die Qual der Wahl, welche Veranstaltung sie besuchen sollten. Immerhin fanden über 300 Gesundheitsinteressierte den Weg in den „Fürstenwalder Hof“, wo die 4. Gesundheitsmesse stattfand. Liebevoll gestaltete Ausstellerstände luden die Besucher zu interessanten Gesprächen und Anwendungen ein. So war die Handmassage mit ätherischem Öl am Stand von doTerra den ganzen Tag gefragt, genauso wie die Bestimmung des biologischen Alters am Stand von Gerd Scheer. Viele Besucher ließen sich den Venendruck am Stand des Sanitätshauses Seeger messen, von Optikmeisterin Gonda Heinz die Sehstärke bestimmen und am Stand der Wohlfühloase schminken. Heilpraktikerin Iwona Szmigiel konnte anhand der Iris-Diagnostik gute Informationen für die persönliche Konstitution geben. Benjamin Meise, Geschäftsführer der Fürstenwalder Agraprodukte GmbH, informierte über die „Milchquelle“, die 24 Stunden in Buchholz geöffnet hat.
Das VitalCenter, Haarfantasien Barbara Hieske und MAGISA-Wundmanagement sind mit ihren Angeboten auf der Messe nicht mehr wegzudenken.
Die Messeneulinge wie Petra Elisabeth Wernicke vom Heartdiamond-Zentrum für ganzheitliche Heilmethoden aus Glienicke und Ilona Preuß mit Gesundheitsschmuck wollen auf jeden Fall auch im nächsten Jahr wieder kommen. O-Ton Frau Wernicke: „Vielen Dank für die Möglichkeit einer Präsentation auf der Gesundheitsmesse. Wir sind angenehm überrascht, wie gut die Messe organisiert war, dafür unseren Dank an alle Powerfrauen. Vor allem die Ansagen der aktuellen Vorträge sowie das breit gefächerte Gesundheitsangebot waren eine tolle Plattform für schöne Begegnungen und die Möglichkeit für eine geschäftliche Vernetzung. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“
Sicherlich wären ein paar mehr Besucher gut gewesen, doch die meisten Aussteller hatte viele interessante Gespräche mit den Besuchern. Genauso wichtig ist den Ausstellern, Kontakte untereinander zu knüpfen, so Ina Hunka von MAGISA.
Großes Interesse fanden auch die zahlreichen Vorträge. Gut besucht waren beispielsweise die mit Heilpraktikerin Susi Neubert zu den Themen Stressbewältigung sowie Ängste und Phobien auflösen. Auch für das natürliche Stoffwechselkonzept, cellRESET, folgten viele Interessenten den Ausführungen von Kathrin Thesenvitz.
Gut versorgt wurden die Besucher vom Bischofsschloss mit leckerer Sellerie-Apfelsuppe, einer vegetarischen Lasagne sowie Schweinefilet mit Spätzle. Aber auch die Angebote von Kürbis-Olli mit den verschiedensten Kürbisvariationen fanden guten Absatz.
Die Power-Unternehmerinnen haben es wieder geschafft, eine ansprechende Messe zu organisieren. Und das motiviert, eine Gesundheitsmesse Nr. 5 vorzubereiten, die wahrscheinlich im Oktober 2018 stattfinden wird. Die Vorsitzende der Power-Unternehmerinnen, Birgit Bauer, bedankt sich auf diesem Weg noch einmal bei den Vereinsfrauen, den Helfern und bei allen Ausstellern.


Birgit Bauer

Vorstandsvorsitzende

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Höhepunkt

Jahresmitgliederversammlung 2017

Gruppenfoto Frauen

Ihre Jahreshauptversammlung hatten die Power Unternehmerinnen Fürstenwalde e.V. am 31.07. an einem traumhaften Ort, dem Eibenhof in Bad Saarow. Auf interessante Veranstaltungen im vergangenen Jahr wie im ersten Halbjahr können sie zurückblicken. Der Besuch im SUKHAVATI Spiritual Care Center in Bad Saarow ist vielen Frauen in guter Erinnerung geblieben. Ebenso der Vortrag von Dr.  med. Marek Budner, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologische Onkologie und stellvertretender Leiter des Brustzentrums, über die transparente Arbeit des Brustzentrums. Anfang des Jahres informierte Katrin Gassner zum Thema „Opferhilfe-/schutz aus Sicht  der Polizei“.
Ein jährliches Highlight ist im Filmtheater Union der Film innerhalb der Brandenburgischen Frauenwoche im März, der vom Verein organisiert wird. Immer ist das Kino bis auf den letzten Platz ausverkauft, viele Frauen sind in jeden Jahr dabei.
Das größte Event ist die Gesundheitsmesse, die in diesem Jahr am 10. September bereits zum vierten Mal stattfindet. Die Vorbereitungen gehen dem Ende zu, die Flyer sind im Druck. 28 Aussteller haben sich angemeldet, darunter auch einige neue. Und es werden wieder interessante Vorträge in zwei Räumen angeboten.
In jedem Jahr spendet der Verein eine Summe für einen guten Zweck. In diesem Jahr gehen 200 Euro an das Fürstenwalder Kinderheim Kinder- und Jugendhilfe „Spreebogen“, zur Verwendung für die Sommerferiengestaltung.
Die Frauen des Vereins haben sich inzwischen gut vernetzt, profitieren gegenseitig von den Angeboten. Die Vereinsarbeit macht auch Spaß, deshalb wurde im Anschluss an die Mitgliederversammlung ein Sommerfest am Ufer des Scharmützelsees gefeiert.

Birgit Bauer

 

 

 

Ein Herz für die Frauen am 08.05.2017

Zu Gast bei Dr. Marek Budner im HELIOS Klinikum

DSC

 

Bad Saarow. Letzte Woche begrüßte Dr. Marek Budner, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im HELIOS Klinikum, die Power Unternehmerinnen Fürstenwalde. Er sprach u.a. über die Arbeit des Brustzentrums und wie Frauen bei der Diagnose Brustkrebs behandelt und unterstützt werden.

„Wenn eine Frau die Diagnose Brustkrebs erhält, ist ihr Leben zumeist komplett auf den Kopf gestellt. Ängste und Unsicherheit bestimmen oft die neue Situation. Dabei können ein frühzeitiges Erkennen und eine optimale Behandlung den weiteren Therapieerfolg ganz entscheidend beeinflussen. Mit unserem zertifizierten Brustzentrum bietet das HELIOS Klinikum eine qualitativ hochwertige und umfassende Versorgung aller Brustkrebspatientinnen“, so der Brustspezialist. Dabei arbeiten in einem Brustzentrum Spezialisten zahlreicher Fachrichtungen, niedergelassene Ärzte und Kooperationspartner eng zusammen. Es gibt regelmäßige Tumorkonferenzen, alle Prozesse und Abläufe sind genauestens geplant und jede Therapie wird individuell auf die Erkrankung der Frau angepasst. Bei Krebsverdacht liegt nach spätestens einer Woche das endgültig Ergebnis vor. Von 100 operierten Frauen haben 95 nach fünf Jahren überlebt. Diese Zahl hat sich in den letzten Jahrzehnten ständig erhöht, es gibt viel weniger Rückfälle.

Wichtig für Dr. Budner ist neben der Beseitigung des Tumors aber auch ein gutes ästhetisches Ergebnis für die Frauen, da ist sehr viel Kommunikation mit den Patientinnen notwendig, weiß er aus eigener Erfahrung. Das Bad Saarower Brustzentrum wurde als erstes im Land Brandenburg 2004 zertifiziert. Seitdem erfüllt es seit über 12 Jahren die Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Um das Zertifikat Brustzentrum immer wieder bestätigt zu bekommen, erfordert es höchste Qualität. Im September 2016 erfolgte die vierte Rezertifizierung nach Onkozert (Deutsche Gesellschaft für Senologie und die Deutsche Krebsgesellschaft) und DIN EN ISO 9001:2008.

Ein solches Ergebnis erreicht man nur durch Leidenschaft, so Dr. Budner. Aber auch die Zufriedenheitsstatistik der Patientinnen bestätigt dies.

Die Power Unternehmerinnen hatten zahlreiche Fragen an Dr. Budner, die mit viel Geduld beantwortet wurden. Er selbst arbeitet seit über 15 Jahren am HELIOS Klinikum in Bad Saarow.

Birgit Bauer

 

 

 

Traditionen müssen gepflegt werden, so auch der...

 6. Power-Frauen-Kinoabend 08.03.2017Willkommen bei den hartmanns

Traditionell luden innerhalb der Brandenburger Frauenwochen am 6. März die Power Unternehmerinnen Fürstenwalde e.V. zu einem Kinoabend ins Filmtheater Union ein.

Gezeigt wurde in diesem Jahr der Streifen „Willkommen bei den Hartmanns“. Das Kino war wie in den Jahren zuvor bis auf den letzten Platz belegt. Ein Zeichen, dass wir mit der Filmauswahl immer den Nerv der Frauen getroffen haben.

Birgit Bauer

 

 

Herzlich Willkommen in 2017

Unsere erste Veranstaltung am 06.02.2017

Wie sieht polizeilicher Opferschutz aus

Fürstenwalde. Die erste Veranstaltung der Power Unternehmerinnen Fürstenwalde e.V. in diesem Jahr galt dem Thema Opferschutz bei der Polizei. Katrin Gassner, die im Arbeitsbereich mit vielen Opfern in Kontakt kommt, berichtete, wie schnell man selbst zum Opfer werden kann, welche Hilfe Opfer in Anspruch nehmen können und wie Opfer von Seiten des Gesetzes geschützt werden.

Nicht selten entsteht der Eindruck, dass die Täter besser geschützt werden als die Opfer. Denn bevor Opfer Hilfe erhalten, müssen sie sich offenbaren und vom Erlebten oft in den verschiedensten Instanzen erzählen.

Opfer kann man vielfältig werden, ob bei einer Gewaltstraftat, im Straßenverkehr oder in der häuslichen Umgebung. Wobei auch Zeugen schwerwiegender Ereignissen oder Hinterbliebene getöteter oder schwerverletzter Menschen am Ende Opfer sein können.

Laut Definition ist Opfer, wer durch eine Tat oder durch ein Ereignis unmittelbar oder mittelbar geschädigt wurde, sei es psychisch, physisch, materiell und/oder sozial.

Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf Entschädigung. Das ist im Opferentschädigungsgesetz geregelt. Deutschland hat mit diesem Gesetz als einer der ersten Staaten der Welt bereits 1976 einen Opferentschädigungsanspruch gesetzlich verankert.

Noch immer ein Tabuthema ist die häusliche Gewalt, die sich durch alle Schichten der Gesellschaft zieht. Viele Fälle werden aus Scham gar nicht erst zur Anzeige gebracht. In Fürstenwalde wurden allein im Jahr 2015 insgesamt 127 Fälle von Gewalt im häuslichen Bereich bei der Polizei angezeigt. Damit nimmt die Stadt leider im Land Brandenburg einen Spitzenplatz ein.

Der Anteil Gewalt gegen Kinder in der eigenen Familie ist besonders erschreckend. Dabei bedarf es besonders der Aufmerksamkeit der Umgebung. Im Artikel 6 unseres Grundgesetzes steht der Schutz von Ehe und Familie als besonderes Schutzgut ganz oben in der Wertschätzung. Entsprechend verankert finden wir dieses Schutzgut im Gewaltschutzgesetz (das bereits 2002 in Kraft trat) wieder. Damit wurde der Schutz von Opfern häuslicher Gewalt und Belästigung in Form von Stalking umfassend verbessert. Welche Möglichkeiten im Einzelnen das sind, wurde rege besprochen.

Nun hat jedoch polizeilicher Opferschutz kein Alleinstellungsmerkmal. Wichtige Partner der Opferhilfe sind je nach Ereignis der WEISSE RING, die Opferhilfe e.V. sowie das Landesamt für Soziales und Versorgung. Seit dem 1. Januar dieses Jahres gibt es darüber hinaus auch einen gesetzlichen Anspruch auf psychosoziale Prozessbegleitung für Kinder, Jugendliche und Behinderte. Der Vortrag war sehr informativ für die anwesenden Frauen.

Jede und jeder kann nun mal mit dieser Problematik auch persönlich in Berührung kommen.

Birgit Bauer

 

Tschüss 2016

Kochen

 

Traditionell lassen wir Power Unternehmerinnen uns bei der letzten Veranstaltung des Jahres in einer regionalen Gaststätte mit einem leckeren Weihnachtsmenü verwöhnen. Ein leckeres Menü gab es auch in diesem Jahr, aber wir haben es uns selbst gekocht. Vorstandsmitglied Kirsten Schmitt hatte die Idee, in der Lehrküche der FAW zu kochen und das kam gut bei den Frauen an. Es wurde Kürbis geschnippelt für eine leckere Kürbissuppe. Als Hauptgang gab es Hühnchen überbacken, dazu verschiedenes Gemüse und Reis. Und ein leckerer Obstsalat mit Vanillesoße rundete das Menü ab. Das Kochen hat echt Spaß gemacht und geschmeckt hat es allen.

Der neue Jahresplan 2017 wurde vorgestellt und einige interessante Vorschläge kamen noch von den Frauen. Der Plan wird jetzt festgeschrieben und die wichtigsten Termine findet man hier in Kürze auf unserer Internetseite unter Veranstaltungen.

 

 

 

 

 

Weihnachtsschmuck basteln

 

 

Weihnachtsbaum

 

In diesem Jahr strahlen die Fürstenwalder Weihnachsbäume in der Dunkelheit mehr als sonst. Ein Grund ist die neue Weihnachtsbeleuchtung inclusive der Sterne. Aber ein Baum strahlt noch ein bisschen mehr und sogar am Tag: Es ist der Baum auf dem Platz „Am Stern“. Auf Initiative von Powerfrau Bianca Bochhann wurde wieder der Baumschmuck für diese Tanne gebastelt. Am 15. November trafen sich Frauen und Freunde von Bianca zum Baumschmuckbasteln in Räumen der FAW. Geschäftsführerin der FAW Kirsten Schmitt sorgte im Vorfeld schon für die Schmuckschablonen in Form von Stiefeln, Schneemännern, Kugeln und Sternen aus Holz. Diese erhielten einen türkisen Anstrich und wurden mit weihnachtlichen Motiven versehen. Nun können sich die Fürstenwalder und Gäste an diesem schönen Weihnachtsmann im Zentrum der Stadt erfreuen.

 

 

 

Die Gesundheitsmesse 2016 warf ihre Schatten voraus und wurde zum vollen Erfolg

Messe

Die 3. Gesundheitsmesse unseres Vereins am 9. Oktober wurde von den Ausstellern wie Besuchern als guter Mix mit vielen Aktionen eingeschätzt.  29 Aussteller aus den verschiedensten Branchen konnten an ihren Ständen den Besuchern viele Informationen zu den verschiedensten Gesundheitsbereichen geben. Vom Verein waren Daniela Sobczak-Ciechoszweski (BARMENIA), Christine de Baily (CB Kommunikation), Beate Lietzmann (Biomeditation), Barbara Hieske (Haarfantasien/Perücken), Elvira Bredemeier (Hauswirtschaftsservice), Katrin Liebsch (Kinderklangwelt), Gonda Heinz (Mühlenoptik), Diana Wolff (Musik & Buch Wolff), Katrin Thesenvitz (VitalCenter) und Birgit Gensicke (Zahlen-Lebens-Zauber) dabei.

Sabine Bothur von doTERRA freute sich an ihrem Stand, dass es ein sehr interessiertes Publikum war, das sich mit dem Thema ätherische Öle beschäftigt hatte und so auch sehr offene Gespräche geführt wurden. Kati Großer und Nicole Gregor von der AOK hatten viele Frage zur Herstellung von Naturkosmetik zu beantworten. Die Besucher nahmen Rezepte mit und nutzten gern die Möglichkeit Proben auszuprobieren. An den Ständen, wo kurze Behandlungen angeboten wurden, wie bei der Biomeditation, der Heilpraktikerin Genia Gralow oder am Stand von Martina Schäfer war die Nachfrage besonders groß.

Ina Hunka von MAGISA ist bereits zum 3. Mal dabei und freut sich auch, dass auch unter den Ausstellern wieder neue Kontakte geknüpft wurden. Frank Zinner und Hannes Neuendorf hatten viele Fragen zum Johanniter Notruf zu beantworten und würden auch gern im nächsten Jahr wiederkommen. Diana Wolff von Musik und Buch Wolff regte an, das Programm für Familien und Kinder auszubauen.

In letzter Minute angemeldet hatten sich die Radprofis. Tim Patze zeigte sich mit der Resonanz zufrieden, denn gerade auf der Messe haben die Besucher Zeit, sich ein Fahrrad und E-Bike mal genauer anzuschauen und erklären zu lassen.

Die Vorträge wurden sehr gut vorbereitet, teilweise war der Raum bis auf den letzten Stuhl besetzt.

Die vielen Anregungen nehmen die Veranstalter, der Power Unternehmerinnen Fürstenwalde e.V. gern auf, um die nächste Messe noch besser zu machen. Das Lob, das von vielen Seiten kam, ermutigt dazu.

Die AG Messevorbereitung mit Katrin Gassner, Daniela Sobczal-Ciechoszwski, Beate Lietzmann, Sonja Diehm, Monja Schreppel, Kirsten Schmitt, Melitta Stanowski und Birgit Bauer hat gute Arbeit im Vorfeld geleistet. Die Messe ist ausgewertet und die nächste wird in Kürze wieder in Angriff genommen.

PS: Die Messe 2017 findet am 10. September am gleichen Ort statt. Wir freuen uns.

Birgit Bauer

Vorsitzende

 

4. Treffen 2016

Shukavati

 

Zu Gast im Sukhavati Spiritual Care Center

Bad Saarow. Groß war das Interesse bei den Power Unternehmerinnen Fürstenwalde, das Sukhavati Spiritual Care Center kennenzulernen. Dorothea Meixner-Hilsbecher, Leiterin Programmplanung und Claudia Spahn, Geschäftsführerin und Leiterin der Sukhavati Pflegedienst gGmbH, empfingen die Frauen zunächst mit einem leckeren Essen aus der vegetarischen Küche, die übrigens von Montag bis Freitag auch für Gäste geöffnet hat. Bevor es zur Besichtigung der einzelnen Bereiche ging, stellte Dorothea Meixner-Hilsbecher das Sukhavati vor. Sukhavati ist das erste buddhistische Zentrum für Spiritual Care (eine Art „Seelsorge“) in Deutschland – ein Haus des Lebens und der Gemeinschaft, ein Ort der Stille und der inneren Einkehr. Hier können Menschen Erholung und neue Kraft finden. Zugleich bietet das Zentrum Raum für die Frage nach dem Sinn des Lebens und der geistigen Dimension unseres Daseins. Das sind Menschen, die ständig im Sukhavati wohnen können oder die nach einer Lebenskrise einige Wochen oder Monate hier verbringen möchten. Und es gibt Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf, die infolge einer chronischen oder schweren akuten Erkrankung für Monate oder Jahre in der friedvollen und heilsamen Atmosphäre von Sukhavati leben möchten.

 Ein weiterer Bereich ist die Akademie, die berufliche Fortbildungen in Spiritual Care für Mitarbeiter des Gesundheits- und Sozialwesens veranstaltet. Sie befassen sich mit der praktischen, emotionalen und spirituellen Dimension von Begleitung, Pflege und Heilung. Als Seminare richten sie sich an einzelne Interessierte. Wöchentlich donnerstags von 19 bis 20 Uhr werden Meditationsabende angeboten.

 Die Unternehmerinnen hatten die Möglichkeit, verschiedene Zimmer zu besichtigen und bekamen auch einen Einblick in den Pflegebereich. Alle Zimmer haben Seeblick, und das gesamte Ambiente ist schlicht gehalten und strahlt Wärme aus. Buddhistische Elemente kommen nur wenige im Haus vor, was zeigen soll, das es für alle offen ist, unabhängig von einer Konfession. Auch das Außengelände ist nach Feng Shui gestaltet, wirkt sehr harmonisch und beruhigend.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für den warmen Empfang. Einige der Frauen waren sich sicher, einen der nächsten Kurse oder auch einen der Mediationsabende zu besuchen.

Birgit Bauer

Vorsitzende

 

 

3. Treffen 2016

"Moderne Leitlinien der Medizin" das HELIOS Klinikum stellte sich am 25.04. vor

 

Einen sehr interessanten Vortrag hielt Dr. Stefan Koch, Chefarzt des Institutes Pathologie im HELIOS Klinikum, am Montag vor den Power Unternehmerinnen Fürstenwalde. Thema war: „Wo kommen wir (die Medizin) her, wo gehen wir hin?“ Zunächst gab es einen kleinen Exkurs in die Medizingeschichte, angefangen von der Vier-Säfte-Lehre des Aristoteles, über die Naturromantik in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die besagte, dass die Luftverunreinigung den Körper krank machen würde. 1845 stellte Rudolf Virchow das Konzept der Zellpathologie vor, dass Krankheiten Organen zugeordnet werden. Mit der Einführung der Antiseptik konnten auch chirurgische  Eingriffe erfolgreicher durchgeführt werden. Es folgte das bakteriologische Zeitalter und die Einführung von Impfungen. Die Entwicklung des Penizillins 1928 war ein weiterer Durchbruch in der Medizin.

Heute herrsche oft die Mentalität vor, dass der Arzt die Gesundheit herstellen soll. Dr. Koch verwies immer wieder darauf, dass jeder selbst entscheidend zum psychischen und körperlichen Gleichgewicht beitragen kann. Für ihn ist das Pathogenese-Denken „Was macht mich krank?“ reformbedürftig. Entscheidend sei die Frage bei der Salutogese: „Was hält mich gesund?“ Das werde in der Schulmedizin oft vernachlässigt. Immer wieder sollte man nach den Wurzeln einer gesunden Lebensweise suchen und danach leben. Die Gesundheitspolitik würde falsche Anreize setzen, die Gesundheitsprävention müsse noch stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Körper und Psyche sind als Grundlage des Gesundseins anzusehen, sie müssten im Fließgleichgewicht stehen. Heute  herrsche eine Versorgungsmentalität, statt mehr Investitionen in die eigene Gesundheit in den Vordergrund zu stellen. Dr. Koch vermisst auch oft den wertschätzenden Umgang miteinander. Es stellte sich nicht nur die Frage, was kannst Du mir geben, sondern auch, was will ich geben. Das heutige Besitz- und Schönheitsdenken sei einer gesunden Lebensweise abträglich.

Weitere Ausführungen machte er zur Zukunft in der Medizin wie bei der Tumordiagnostik, die sehr gut funktioniert, nicht zuletzt durch die interdisziplinäre Therapeutik. Auch bei den Chemotherapien wird eine deutlich höhere Lebensqualität der Betroffenen erreicht. Zukunftsträchtig ist auch die Körperstammzellendiskussion, der Einsatz von Lasern, um krankes Gewebe zu entfernen, Retina Implantate und die Telemedizin.

Für ihn ganz ausschlaggebend sei das Arzt-Patienten-Verhältnis. Leider habe  ein Arzt kaum noch Zeit, sich auch mal an das Bett des Patienten zu setzen. Viele weitere Aspekte wurden beleuchtet und die Frauen konnten ihre Fragen stellen, die Dr. Koch mit viel Geduld beantwortete. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön.?

Birgit Bauer

 

2. Treffen 2016

 

 

Bereits im 6. Jahr beteiligt sich unser Verein bei der Gestaltung der "Brandenburgischen Frauenwoche" mit einem Kinoabend. Nicht nur, dass das Filmtheater Union Fürstenwalde wieder ausverkauft war, es war dieses mal ein besonders Erlebnis. Es ist auch zur Tradition geworden, dass viele Unternehmerinnen des Vereins diesem Abend zum Anlass nehmen, einen Dank an ihre Mitarbeiterinnen auszusprechen und das bei einer danach stattgefundenen Zusammenkunft ausdrücken. Toll.

Vielen Dank an Herrn Güll als Inhaber des Fimltheater für die immerwährend gute Zusammenarbeit.

Wir sind auch 2017 wieder mit dabei.

 

So starten wir ins neue Jahr - 1. Treffen 2016

Mit einer zünftigen Rosenmontagsfeier in der Modeboutique Tina läuteten wir das neue

Jahr ein. Die großen und kleinen Probleme, die die Unternehmerfrauen in 2015 bewältigen mussten und die in diesem Jahr auf sie zukommen werden, finden bei den nächsten Treffs genug Platz.

Helau

Fasching

 

 

 

Jahresabschluss 2015

gedeckter tisch

 

Zum Jahresausklang trafen sich die Unternehmerfrauen im Bischofsschloss Fürstenwalde. Das Bischofsschloss ist das älteste noch erhaltene Gebäude Fürstenwaldes. Dort kann man die Geschichte vor allem im alten Gewölbekeller aus dem 14. Jahrhundert nachvollziehen. Das Restaurant im sorgsam restaurierten Erdgeschoss serviert regionale Gerichte. Die Wirtin Viktoria Schmidt-Zerfowski, selbst Mitglied des Vereins, legt großen Wert auf Produkte aus Brandenburg, möglichst aus biologischem Anbau, die in der Küche raffiniert zubereitet werden.

Zuvor besichtigten die Unternehmerfrauen den Fürstenwalder Dom und bekamen von Pfarrer Martin Haupt interessante Informationen über die Geschichte des Doms. Das Gebäude wurde während des Zweiten Weltkriegs im April 1945 fast vollständig zerstört.   Die evangelische St.-Marien-Domgemeinde baute den Dom bis in die 1970er Jahre im Wesentlichen wieder auf. Nach der Wiederherstellung des Äußeren ging es an die Gestaltung des Gebäudeinneren.  Im gleichen Jahr begann die teilweise Rekonstruktion des Dominneren, das nicht wieder vollständig in der alten Form entstand, sondern die Domgemeinde errichtete im Dom ihr Gemeindezentrum. Am 31. Oktober 1995 wurde die Wiedereinweihung gefeiert.

Der Dom versetzte die Unternehmerinnen in weihnachtliche Stimmung. Andächtig folgten sie den Ausführungen von Pfarrer Martin Haupt, der ein brillanter Erzähler ist. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle.im dom

Beim Weihnachtsessen erinnerte sich die Frauen an die vielen schönen Veranstaltungen des Jahres 2015. Für das neue Jahre gab es auch eine Menge Vorschläge, die jetzt in den Jahresplan eingearbeitet werden.

Birgit Bauer

 

 

 

Fortbildung einmal anders

 

Unter dem Thema „Netzwerken in Politik und Ehrenamt“ stand die diesjährige Schulung am 13. und 14. November in Caputh, organisiert vom Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dipl.-Psychologin Anne Keller-Zimmermann vermittelte uns die Grundlagen des Netzwerkens und die Umsetzung – in sieben Schritte zum Netzwerken.  Wir lernten die Netzwerk-Etikette kennen – Wie verhalte ich mich in einem Netzwerk. Viele kleine Übungen machten die Teilnehmerinnen sicherer im Small-Talk, aber auch beim Formulieren und Definieren der persönlichen Ziele. Wichtig ist, die Kontakte erfolgreich zum beiderseitigen Vorteil zu nutzen.

Gerade für uns Power Unternehmerinnen ist netzwerken ein ganz wichtiges Mittel. So hat uns die Schulung in vielem bestätigt, aber auch neue Informationen und praktische Hilfen gebracht. Dozentin Anne Keller-Zimmermann verstand es, die Schulung interessant aufzubauen, so dass am ersten Tag der Schluss immer weiter nach hinten geschoben wurde. Vielen Dank für diese Schulung.

Birgit Bauer

 

 

Weihnachtsschmuck für den Fürstenwalder Weihnachtsbaum

 

Weihnachtsschmuckbasteln 2015

Schmuck für den Fürstenwalder Weihnachtsbaum

 

Auch in 2015 wurde unter der fachlichen und kreativen Leitung unserer Powerunternehmerin Bianca Bochhann wieder Weihnachtsschmuck für die Fürstenwalder Weihnachtstanne gebastelt. Unterstützung gab es dieses Mal nicht nur von den Powerunternehmerinnen, sondern auch von weiteren freiwilligen Ladies aus der Region. Alle freuen sich schon darauf, das Ergebnis ihrer Arbeit später am Baum bestaunen zu können.

 

 

Fürstenwalder Gesundheitsmesse 2015

 

Fürstenwalder Gesundheitsmesse 2015

 

Für die Angebote der über 30 Aussteller der 2. Gesundheitsmesse am 11. Oktober 2015 in Fürstenwalde, interessierten sich noch mehr Besucher als im Vorjahr. Der Powerunternehmerinnen Fürstenwalde e.V. setzte eine gute Tradition fort, mit dieser Messe ein ansprechendes Angebot für die Fürstenwalder und Gäste zu bieten. Im Mittelpunkt standen die Bereiche gesunde Ernährung, Entspannung und Stressbewältigung, Fitness, Pflege, Schmerzbehandlung und Gesundheitsvorsorge. Elf Vorträge zu den Themen Hausnotruf, Ernährungstypen, Depressionen, Stressbewältigung, Kommunikation, Schmerztherapie, gesunder Schlafplatz und moderne Versorgungsmöglichkeiten nach einer Brust-OP ergänzten das Angebot. Auch die Aussteller waren mit der Resonanz wieder sehr zufrieden und viele fragten bereits wieder nach dem Termin für das nächste Jahr. Dieser wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Birgit Bauer

 

7. Treffen

Frauen2

 

Rosalindenhof ein Besuch  wert

Ein Sommerabend mit einer charmanten Gastgeberin und Alpakas

Am vergangenen Montag besuchten die Power Unternehmerinnen Fürstenwalde ein kleines Kleinod in Kagel - den Rosalindenhof. Der über 100 Jahre alte Vierseitenhof wurde mit viel Liebe zum größten Teil schon restauriert. Entstanden ist unter anderem ein Heuhotel und eine Akademie für integratives Stressmanagement.  Hofbesitzerin Ena Gartz ist Heilpraktikerin, Logotherapeutin, Traumtherapeutin, Meditationslehrerin und Breathwalk-Teacher, die auch  Yoga anbietet. Es gibt für Jung und Alt allerlei Spannendes zu erleben. Vor allem ist der Hof herrlich im Grünen gelegen und lädt darum zu vielfältigen Unternehmungen ein. Vor allem Kinder und Schulklassen aus Berlin, Potsdam und der direkten Umgebung fühlen sich dort sehr wohl und kommen gern wieder. Es fällt nicht nur die Weite ins flache Land auf,  auch der grüne akkurate Rasen, das knackige Gemüse, die frischen Kräuter im Garten und die Blumenpracht. Angetan ist man auch von den Alpakas. „Ein Blick in die Augen eines Alpakas wird Deine Seele berühren, Dich befrieden, Dich ins Fühlen und auch zum Lachen bringen,“ so bringt es Ena Gartz auf den Punkt. Daher stehen auch Alpaka-Wanderungen auf dem Programm.

Beim Betreten von Hof und Garten, fühlt man sich sofort wohl - zumindest ging es den Unternehmerfrauen so. Sie folgten der Einladung von Hofbesitzerin Ena Gartz und Unternehmerfrau Christine de Baily, die auf dem Hof selbst Lebensberatung und Liebeskummer-Coaching anbietet.

Ena Gartz lebt seit zwei Jahren auf dem Rosalindenhof. Die Umsetzung ihrer Ideen ist ein fröhlicher Kampf mit sehr viel Spaß, erzählte sie den Frauen und zeigte ihnen das mit viel Liebe gestaltete Objekt.

Ein tolles Büffet rundete den schönen Sommerabend ab, da jede Frau etwas Leckeres mitbrachte.

Birgit Bauer

 

6. Treffen

Marienhöhe

 

Power Unternehmerinnen besuchten Hof Marienhöhe in Bad Saarow
Herzlich empfangen wurden sie von Cornelia und Gerald von Hackewitz, einem der Gesellschafter der Hof Marienhöhe GbR. Sie erfuhren viel Wissenswertes und Geschichtliches über den Hof. Dieser wurde im Dezember 1927 vom Landwirt Erhard Bartsch gekauft. Er erprobte auf dem Hof ab 1928 die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die der Anthroposoph Rudolf Steiner in einem Landwirtschaftlichen Kursus entworfen hatte. Bartsch baute den Hof zu einem Zentrum der Demeterbewegung aus, die von Bad Saarow aus weltweit bekannt wurde und heute ein Siegel höchster Qualität ist. Kaum zu glauben, dass das Gelände einst ein kahler Hügel war.
Nach der Wende ging der Hof an den Verein für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Kulturarbeit und Sozialtherapie auf dem Lande e. V. und dieser hat seine Flächen an den Betreiber, die kollektive Hofgemeinschaft Marienhöhe GbR, verpachtet.
Die 35 Hofmitglieder aller Generationen betreiben Ackerbau,Viehwirtschaft, Gärtnerei, Waldbau,Imkerei sowie die Verarbeitung und den Verkauf der landwirtschaftlichen Produkte.
Gerald  von Hackewitz zeigte den Frauen in einem Rundgang das Gelände. Es ging vorbei an Getreide-, Möhren- und Kartoffelfelder. Beeindruckt waren die Frauen auch vom guten Stand des Gemüses. Angetan haben es den Frauen die Sattelschweine und Rinder mit ihren Jungen, die ein ganz dunkelbraunes glänzendes Fell haben. Nicht zu verkennen war, dass hier täglich eine Menge Arbeit wartet. Und dann noch in höchster Qualität zu produzieren verlangt viel Einsatzbereitschaft und Leidenschaft.
Die Produkte des Hofladens sind stark nachgefragt. Besonder beliebt sind der Käse und Joghurt aus eigener Herstellung sowie die Rohmilch. Dazu kommen die selbstgebackenen Schrotbrote. Gerald von Hackewitz bevorzugt das Roggenbrot, weil das Marienhöher besonders bekömmlich sei. Viele Frauen nutzen auch die Möglichkeit sich den Hofladen anzusehen, weil viele sonst nie die Möglichkeit haben, da sie zu den Öffnungszeiten in ihren eigenen Läden stehen. Ein großes Dankeschön geht an Cornelia und Gerald von Hackewitz, die sich mehr als zwei Stunden Zeit nahmen und alle Fragen  der Frauen beantworteten.

Birgit Bauer

 

5. Treffen

 

Erlebnis Hotel ESPLANADE

Am 11.05. folgten die Power Unternehmerinnen Fürstenwalde gern der Einladung des Hotels Esplanade Resort & Spa Bad Saarow. Alexandra Schwabe, Director of Sales & Marketing, und Lina Birke, Junior Sales Manager, begrüßten uns auf herzlichste. Gern wollten wir das Hotel kennenlernen. Der SPA Bereich auf einer Fläche von 3.500  Quadratmetern hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Am liebsten wären wir in das 38 Grad warme Sole Außenbecken gesprungen oder zum Spinning in das Innenbecken. Für viele war es auch neu, dass das Esplanade eine eigene Seifenmanufaktur hat. Diese Seifen werden aus heimischen Rohstoffen wie märkischer Sand, Sole aus Bad Saarow und Naturöl hergestellt.

 

Andrea Schwabe - ESPLANADE

 

Im Restaurant „Pechhütte“ saßen wir noch gemütlich zusammen und es gab wieder viele interessante Informationen und Gespräche. Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal recht herzlich für die liebevolle Aufnahme und Gastfreundschaft bedanken. Und das Angebot, den SPA Bereich zu besuchen, wird sicher die eine oder andere Frau gern annehmen.

 

PS: Spätestens bei diesem Treffen haben uns unsere neuen MitgliederInnen Respekt für die Vereinsarbeit gezollt. Das macht Mut und ist Ansporn genau so weiter zu machen. Power-Unterehmerinnen eben.

 

 

4. Treffen

 

 "SelbstWert und SelbstMarketing" aus Sicht einer Betriebswirtin, Eventökonomin und Wirtschaftsmediatorin

 

Sonja Diehm

 

Unter dem Thema "Das sind wir uns wert" fanden sich die Power Unternehmerinnen am 11. Mai

in der Fabrik des FAW zusammen. Sonja Diehm, die UnternehmerInnen für die nachhaltige Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und somit langfristige Unternehmenssicherung berät und auch Vereinsmitglied ist, beleuchtete dieses Thema  aus vielen Gesichtspunkten.

Viele Aspekte sind vor allem vor einer Unternehmensgründung zu beachten und da sind eine gute Analyse und Beratung nicht zu unterschätzen. Wichtig ist für jeden Unternehmer seine Kompetenzen zu finden und diese im Einklang mit dem Markt zu bringen. Das beste Konzept nützt nichts, wenn es in der Region keine Kunden dafür gibt. Dabei dürfen die Wettbewerber nicht aus den Augen gelassen werden. Genauso sollte man sein Angebot auch immer aus den Augen eines Kunden betrachten. Sonja Diehm brachte auf den Punkt, dass selbstständige Frauen sich oft unter Wert verkaufen. Eine gesunde Preiskalkulation sind eine Grundvoraussetzung für den Start ins dauerhafte Unternehmertum. Von Anfang an ist es wichtig, an seinen kalkulierten Preisen festzuhalten und sich in Preisverhandlungen nicht herunterdumpen zu lassen. Die Wertschätzung der eigenen Arbeit fängt bei sich selbst an. Und wenn man konsequent gegenüber seinen Kunden auftritt und eine gute und zufriedenstellende Leistung erbringt, wird auch der Preis gezahlt.

 

 

3. Treffen

 

Powerfrauen unterstützen sich gegenseitig

Damit unsere Mitfrau Bianca Bochhann rechtzeitig zur Fürstenwalder Shoppingnacht

am 28. März 2015 ihr neues Geschäft "36 Grad Weiblichkeit" eröffnen konnte, wurde  sie tatkräftig von den Powerunternehmerinnen unterstützt.

Gonda Heinz, Sonja Diehm, Birgit Bauer, Katrin Gassner und Melitta Groß schwangen nicht nur die Putzlappen erfolgreich, sondern machten auch vor Pinsel und Farbe nicht halt. Das ist echte Frauenpower!

 

 

 

 
 

2. Treffen

 

Wenn zum 5. mal eine Veranstaltung gut läuft und alle Sessel besetzt sind, dann kann man schon von einer guten Tradition sprechen. Alljährlich laden wir im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche zu einem vergnüglichen Kinoabend in das UNION Kino Fürstenwalde ein. Brandaktuell  hatte unser Mitglied, Katrin Gassner, den Film:

“ Monsieur Claude und seine Töchter" 

organisiert. Ein ausverkauftes Kino und strahlende Gesichter waren die Foige. Ein großes Dankeschön ergeht auch in diesem Jahr wieder an den  Betreiber des Kino , Herrn Güll.

Und vesprochen, wir sind auch 2016 wieder dabei.

 

 

Jahresauftakt 2015 der Power Unternehmerinnen  mit "berauschendem Vortrag"

1. Treffen

 

Katrin Gassner

 

Eine interessante Infoveransaltungen zum Thema" Warnung vor illegalen Drogen" konnten bei der ersten Zusammenkunft in diesem Jahr die Unternehmerfrauen bei der Polizeiinspektion in Fürstenwalde erleben. Polizeihauptkommissarin Katrin Gassner aus dem Bereich der polizeilichen Prävention gab Auskunfft über die Enwicklung der Drogenkriminalität bis hin zur Erkennbarkeit/Wirkweisen von illegalen Drogen. Die anwesenden Frauen aus der Berusbildung

konnten ihre eigenen Erfahrungen im Umgang im junger  Menschen und deren Konsumverhalten

beibringen.

Fazit des Abends: Wichtig ist die Augen offen zu halten und Drogenkonsum nicht zu tolerieren. Hilfe zu suchen und Angebote der Beratung anzunehmen.

 

 

2014

 

Ehrenamtlicher Einsatz zur Weihnachtszeit

Unsere Powerfrauen Bianca Bochhann, Inhaberin der Boutique 36 Grad und Gonda Heinz, Inhaberin der Mühlenoptik schmücken ehrenamtlich den Weihnachtsbaum in Fürstenwalde, mit Baumschmuck, den sie vorher mit viel Liebe und Engagement selbst angefertigt haben.

 

 

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